Der Entwicklungspsychologe David Elkind berichtete in seinem 2007 erschienenen Buch „The Power of Play“, dass Kinder im Vergleich zu vor nur zwei Jahrzehnten mehr als 12 Stunden Freizeit pro Woche verloren hätten.
Ein Bericht mit dem Titel „Krise im Kindergarten“ stellte fest, dass Kindergartenkinder in New York und Los Angeles fast drei Stunden pro Tag mit Lesen und Mathematik verbringen und weniger als 30 Minuten mit „Wahl-“ oder Spielzeit verbringen.
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage unter fast 9,000 US-Familien mit Vorschulkindern ergab, dass etwa die Hälfte der Kinder nicht regelmäßig draußen spielt. Ein Artikel im Journal of Pediatrics aus dem Jahr 2023 brachte den Anstieg psychischer Probleme bei Kindern direkt mit Einschränkungen der Autonomie der Kinder in Verbindung – insbesondere mit der Zeit, die sie frei und selbstständig spielen dürfen.
Wenn Kinder keine Freizeit mehr haben, sinkt auch ihre Kreativität. Studien zeigen, dass bereits zwei Stunden unstrukturiertes Spielen pro Woche die Kreativität von Kindern überdurchschnittlich steigern können. Doch heute werden Kinder oft von einer strukturierten Aktivität zur nächsten geschoben. Die Erinnerung an Kinder, die den ganzen Tag spielten, sich Spiele ausdachten und ihren eigenen Spaß hatten, ist aus unserer kollektiven Kultur fast verschwunden.
Jean Twenge, Psychologieprofessorin, fand in jahrzehntelanger Forschung heraus, dass Kinder von einer internen Kontrollüberzeugung (Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Ergebnisse zu beeinflussen) zu einer externen Kontrollüberzeugung (Glaube, dass Ergebnisse von anderen kontrolliert werden) wechseln. Dieser Wandel ist bei jüngeren Kindern besonders ausgeprägt und geht mit einem höheren Maß an Angst und Depression einher.
Kinder, die zu Äußerlichkeiten neigen, konzentrieren sich oft eher auf Materialismus und Status als auf innere Ziele, die wahres Glück bringen. Dr. Peter Gray und viele andere Experten glauben, dass der Rückgang des freien Spiels ein Hauptfaktor für diesen beunruhigenden Trend ist.
Warum also haben wir etwas so Nützliches weggenommen? Oft erkennen wir den Wert von etwas erst, wenn es weg ist. Doch die gute Nachricht ist: Es ist noch nicht zu spät, das freie Spielen wieder in das Leben unserer Kinder zu bringen.
Ein einfacher Weg, das kostenlose Spiel zurückzugewinnen
Freies Spielen erfordert nicht immer einen Spielplatz oder stundenlanges Draußensein – es kann auch in kleinen Momenten zu Hause gedeihen. Hier kommen die Wondertivity Busy Books ins Spiel.
Jedes Buch ist sorgfältig mit interaktiven, offenen Aktivitäten gestaltet, die Kinder dazu anregen, in ihrem eigenen Tempo zu erforschen, sich etwas vorzustellen und Probleme zu lösen. Da es keine „richtige“ Art gibt, mit den Büchern zu spielen, können Kinder ihre eigenen Geschichten erfinden, neue Fähigkeiten üben und ihre Kreativität ohne starre Anleitung von Erwachsenen ausleben.
Vom Reißverschlüssen, Knöpfen und Einfädeln bis hin zu fantasievollen Rollenspielen – die Wondertivity Busy Books bieten die perfekte Balance zwischen praktischem Lernen und unstrukturiertem Spielen. Sie bieten Kindern die Unabhängigkeit, auf für sie sinnvolle Weise zu spielen – und fördern so Kreativität, Belastbarkeit und Freude.
In einer Welt, in der das Leben von Kindern zunehmend durchgeplant und kontrolliert wird, kann es einen großen Unterschied machen, ihnen Momente des selbstbestimmten Spielens zurückzugeben – selbst wenn es nur ein paar Stunden pro Woche sind. Die Wondertivity Busy Books sind ein wunderbarer Einstieg.