Was Sie für den ersten Schultag Ihres Kindes benötigen könnten

Geschrieben von Franz Ban on

Der erste Schultag ist einer dieser besonderen Momente, die einen völlig überraschen. Gerade noch packt man die kleinen Schuhe ein, und schon steht man am Schultor und fragt sich, wie die Zeit so schnell vergangen ist. Jede Schule und jedes Kind ist zwar etwas anders, aber wenn man ein paar wichtige Dinge vorbereitet hat, kann der erste Tag – für beide – viel entspannter werden.


Hier ist ein praktischer (und von Eltern empfohlener) Leitfaden mit allem, was Sie benötigen könnten.





1. Ein bequemer Rucksack



Nicht zu groß, nicht zu klein – genau richtig für kleine Schultern. Achten Sie auf verstellbare Träger, ein leichtes Design und einen Reißverschluss, den Ihr Kind selbst bedienen kann. Besonders toll ist es, wenn Ihr Kind das Kleidungsstück gerne trägt.





2. Brotdose & Wasserflasche



Die meisten Schulen informieren Sie im Voraus über ihre Ernährungsrichtlinien, aber im Allgemeinen gilt:


  • Eine leicht zu öffnende Lunchbox
  • Eine auslaufsichere Wasserflasche
  • Bekannte Speisen, die Ihr Kind bereits gerne isst



Am ersten Tag sollte man nichts allzu Abenteuerliches ausprobieren – hier zählen Komfort und Selbstvertrauen.





3. Schuluniform (oder bequeme Kleidung)



Achten Sie darauf, dass alles am Vorabend gewaschen, beschriftet und bereitgelegt ist. Bequeme Schuhe sind besonders wichtig – am ersten Tag wird viel gelaufen, gerannt und die Gegend erkundet.





4. Ein Hut (und manchmal ein Pullover)



Je nach Jahreszeit ist ein Sonnenhut oder eine wärmende Kleidungsschicht oft unerlässlich. Schulen haben in der Regel spezifische Vorgaben, daher sollten Sie sich vorher informieren, was benötigt wird.





5. Alles klar beschriftet



Schuhe. Pullover. Brotdosen. Hüte.

Wenn es abgenommen oder abgelegt werden kann, beschriften Sie es. Ihr zukünftiges Ich (und der Fundkasten) werden es Ihnen danken.





6. Ein vertrauter Gegenstand, der Trost spendet (falls erlaubt)



Manche Schulen erlauben in den ersten Wochen einen kleinen Gegenstand, der ihnen Sicherheit gibt – ein Armband, ein Familienfoto in der Tasche oder etwas Kleines, das sie an Zuhause erinnert. Das kann einen großen Unterschied machen und ihnen helfen, sich geborgen zu fühlen.





7. Ein ruhiger Morgenplan



Das ist zwar nichts, was man einpackt, aber es ist genauso wichtig:


  • Planen Sie zusätzliche Zeit ein
  • Gestalten Sie den Morgen entspannt
  • Sprechen Sie positiv über den bevorstehenden Tag



Deine Ruhe gibt den Ton für ihre an.





8. Eine große Portion Ermutigung



Ein einfaches „Ich freue mich schon darauf, alles über deinen Tag zu hören“ oder „Du wirst so viel Spaß haben“ kann viel bewirken. Selbstvertrauen ist ansteckend.





Eine letzte (sehr wichtige) Sache…



Packen Sie Taschentücher ein.

Nichts für Ihr Kind – es wird viel zu beschäftigt sein.

Sie sind für dich… wie du am Tor stehst, tapfer winkst und dich fragst, wie aus deinem kleinen Menschen plötzlich ein Schulkind geworden ist. 💛

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